Kalk in Reinform

Leube produziert hochwertigen und nachhaltigen Kalk für Industrie, Land- und Forstwirtschaft. Aus Naturstein entsteht durch Brennen bis 1200 °C reiner Branntkalk, der zu Feinkalk oder Kalkhydrat weiterverarbeitet wird. Dank modernster Verbrennungsanlagen zählt Leube zu den Branchenführern mit dem geringsten CO₂-Ausstoß – für höchste Qualität und Klimaschutz in der Kalkproduktion.

Sie interessieren sich für unsere Kalkprodukte?

Wir informieren Sie gerne.

Norbert Schaumburger
Geschäftsbereichsleitung Verkauf 

norbert.schaumburger@leube.eu

T +43 50 / 8108-260

 

Mag. Philipp Wilflingseder
Verkaufsaussendienst / Kundenberater 
 
philipp.wilflingseder@leube.eu

T +43 50 / 8108-261

 

Disposition /Verkauf

T +43 50 / 8108-257

verkauf@leube.eu 

Die Zahlen sprechen für sich

215 Millionen Jahre

ist der Dachsteinkalk in Golling alt. In dieser Zeit der Trias durchstreiften Dinosaurier die Landschaft.

500 Tonnen Gestein

zerkleinert der Brecher am Ofenauerberg pro Stunde.

Kalk wird bei Temperaturen

zwischen 900 und 1200° C gebrannt. Der sensible Brennvorgang bestimmt u.a. die Qualität.

Der Calciumcarbonatgehalt

(CaCO3) ist in Golling in einer Reinheit von 96 – 98 % vorhanden.

530 Meter

sind alle Förderbänder lang, die das Kalkgestein vom Tagebau in die Aufbereitung befördern.

Mit dem Kalklöschen

vergrößert sich das Volumen der Partikel um 70 %. Eine sprengende Wirkung entsteht (Kalktreiben).

Gebrannter (ungelöschter) Kalk

wurde früher lateinisch als calx viva (lebendiger Kalk) bezeichnet. Er ist stark ätzend.

7.400 Tonnen Feinkalk

werden in den vier Silos im Leube Werk in Golling gelagert.

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Zementwerk St. Leonhard/Gartenau
Kalkwerk Golling